facts

Pascal Ackermann

Profi-Radsportler

  • Nationalität
    DEUTSCH
  • Geburtsdatum
    17. Januar , 1994
  • Gewicht
    78KG
  • Team
    BORA-hansgrohe
  • Fahrertyp
    SPRINTER
  • Größe
    180cm

 

life

Pascal begann bereits im Alter von 6 Jahren mit dem Radsport. Schon früh stellten sich sowohl auf der Bahn als auch der Straße erste Erfolge ein. Von 2013 bis 2016 fuhr er für das deutsche Kontinentalteam Rad-Net Rose, mit dem ihm auch der internationale Durchbruch gelang. Als Topfavorit der deutschen U23-Meisterschaft 2016 bewies der 22-Jährige aus Kandel bei Karlsruhe, dass er auch unter hohem Druck seine Leistung zuverlässig abrufen kann, und entschied diese souverän für sich. Beim Straßenrennen der Weltmeisterschaften im gleichen Jahr in Katar, welches vor seinem Wechsel in die UCI World Tour gleichzeitig sein letztes Rennen in der U23-Kategorie war, gewann Pascal die Silbermedaille.

Mit dem vierten Platz bei den deutschen Straßenradmeisterschaften der Elite hat Pascal gezeigt, dass er sich bereits jetzt mit Weltklassesprintern wie Andre Greipel oder Marcel Kittel messen kann. Wir sind davon überzeugt, dass Pascal mittelfristig nahtlos an die Erfolge der deutschen Vorzeigesprinter anknüpfen kann, und freuen uns, ihn auf diesem Weg begleiten zu können.

BORA-hansgrohe

 

 

q&a

Was hat sich seit dem Wechsel zum Team Bora-hansgrohe in Deinem Leben verändert?

Vieles ist anders, vieles fühlt sich jetzt größer an. Und die Nachfrage nach der eigenen Person steigt. Das heißt, dass ich während des Trainings viel häufiger angesprochen werde. Viele Leute wollen wissen, wie es ist Radprofi zu sein. Hinzu kommt, seit meinem Wechsel stehen viel mehr und längere Reisen an.

Was ist es für ein Gefühl, das Trikot vom World Tour Team Bora-Hansgrohe zu tragen?

Grundsätzlich wird es langsam zum Alltag. Und dennoch. Wenn ich auf die Trikotärmel schaue und das BORA-hansgrohe Logo sehe, dann wird mir immer wieder vor Augen geführt, dass ein großer Traum wahr geworden ist. Ich bin Radprofi.

Du hast den Großteil des Winters in Girona verbracht. Warum?

Bereits im Jahr davor habe ich sehr viel Zeit auf Mallorca verbracht. Ich habe gemerkt, dass es besser ist, im Winter komplett in Spanien zu wohnen. Das Klima ist besser, und damit kann ich definitiv auf einem höheren Niveau trainieren.

Hast du manchmal Heimweh, wenn du so lange und oft unterwegs bist?

Heimweh? Ich weiß nicht. Aber ich freue mich sehr, wenn ich nach einigen Wochen wieder nach Hause komme. Und genauso freue ich mich, wenn es wieder auf Reisen geht. Dann warten die nächsten Aufgaben.

Was bedeutet es für dich, Radprofi zu sein?

Einerseits ist der Radsport jetzt wirklich mein Beruf, und der steht jetzt automatisch im Vordergrund.
Wenn es irgendwelche Termine gibt, geht das Training immer vor. Auf der anderen Seite bleibt der Radsport für mich auch immer mein größtes Hobby; Spaß und Leidenschaft sind ungebrochen.

Wie fühlst Du Dich in Deinem Team?

Für mich ist das Team Bora-hansgrohe ein absolutes Traumteam, gerade auch weil so viel deutsche Mentalität drinsteckt. Dadurch hat man immer viele Menschen, mit denen man sich auf gleicher Ebene unterhalten kann, weil keine Sprachbarrieren bestehen. Alles in allem ist Bora-hansgrohe das perfekte Team für mich.

Was bedeutet Familie für Dich?

Meine Familie ist sehr wichtig für mich. Ohne sie würde ich jetzt nicht da stehen, wo ich jetzt bin.
Sie alle habe mich auf dem Weg zum Radprofi immer unterstützt und auch sehr viel investiert, damit ich immer meine Rennen fahren konnte. Ich freue mich, nun etwas zurückgeben zu können.

Wie gehst du mit Niederlagen um?

Anfangs ist man nach einer Niederlage oft enttäuscht. Aber dann bauen mich Niederlagen auch wieder auf und motivieren mich, es beim nächsten Mal besser macht.

Was denkst Du über die Vergangenheit des Radsports und über seine Zukunft?

Man merkt schon, dass der Radsport wieder populärer wird. Bei mir in der Heimat kommen inzwischen wieder mehr junge Radsportler in den Vereinen, was eine sehr erfreuliche Entwicklung ist. Ich denke, dass es in Zukunft weiter bergauf gehen wird.

Seit Anfang des Jahres gibt es in deinem Heimatort Minfeld den "Pascal Ackermann-Weg". Was hast du gedacht, als du davon erfahren hast?

Der Bürgermeister hatte es mir schon vorab gesagt. Ganz offen: es war ein unbeschreibliches Gefühl, nachdem er mir das Straßenschild übergeben hat. Am nächsten Tag stand das Schild „live“ an der Straße. Es ist mehr als eine schöne Wertschätzung. Meine Heimat steht sozusagen sichtbar hinter mir, das gibt zusätzliche Motivation.

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Alle Anfragen an Pascal Ackermann richten Sie bitte an:

TeamVision mmc GmbH
media marketing cycling
Kurfürstendamm 194
10707 Berlin / Germany
team@teamvision-mmc.de

t +49(0)30 700 159 711
f +49(0)30 700 159 510

twitter.com/Ackes171

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